Entschädigung bei verpasstem Anschluss?

Dieses Thema im Forum "Reiserecht" wurde erstellt von Lucylein, 13. März 2013.

  1. Lucylein

    Lucylein Newbie

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    Hallo liebes Forum,

    ich bin neu hier und auf Euch aufmerksam geworden als ich versucht habe zu meinem Thema etwas auf Google zu finden. Ich hoffe einer von Euch kann mir eine kurze Antwort geben.

    Ich bin im Dezember von JFK nach Amsterdam geflogen. Dort hätte ich Anschluss nach Nürnberg gehabt. Alles wurde über Expedia in einem gebucht, alles KLM/Delta. Ich hatte normalerweise ca. 2 Stunden Umsteigezeit, hätte also gereicht, zumal der Flug auch noch ne knappe Stunden schneller gegangen wäre als gedacht. Doch dann sollte es in JFK los gehen und der Pilot meinte er hat Anweisung erhalten, dass sie noch warten sollen. Wir wurden dann aber nach einer Weile aus der Parkposition rausgeschleppt und standen dann sonstwo auf dem Flughafen. Letztendlich mussten wir dann weiter warten und es kam zu einem 2 Stunden verspäteten Abflug.
    Schon bevor wir in AMS gelandet sind wurden wir Passagiere darauf hingewiesen, dass wir ein paar Anschlüsse nicht schaffen werden und uns beim Personal am Boden melden soll. Es war 8 Uhr morgens und ich ging sofort zum Bodenpersonal und mir wurde gesagt ich wurde auf einen Flug nach 16 Uhr umgebucht. Ich bat die Dame nachzusehen, ob es nichts anderes gibt, doch sie sagte nein. Da auf dem Hinflug schon mein Gepäck verloren ging, fragte ich ob dieses denn jetzt auch wieder sonstwo wäre. Sie meinte es wäre hier, da das Gepäck nie ohne den Passagier fliegen dürfe. Ich habe mich noch zwei Mal an den Schlater angestellt um zu fragen, ob es nicht die Möglichkeit gäbe nach München, Frankfurt oder Stuttgart zu fliegen um dann mit dem Zug nach Hause zu fahren. Angeblich war alles voll. Ich habe später nochmals gefragt ob ich nicht auf eine Warteliste für München oder Stuttgart gesetzt werden kann (hatte mir eine KLM Mitarbeiterin vorgeschlagen) doch dann wurde mir plötzlich gesagt, das ginge ja gar nicht, denn mein Gepäck wäre ja schon auf dem Weg nach Nürnberg. Angelogen, auch immer wieder toll. Ich sollte 9.20 am Ziel ankommen, es war dann 17.30 als ich endlich da war.

    Letztendlich blieb mir nichts übrig als zu warten. Großzügig wie KLM ist, wurde mir ein 10€ Gutschein für Essen gegeben, der aber auch nur in einem Restaurant einlösbar ist. 10€ für 8 Stunden ist ein Witz.

    Ich habe einen Compensation Claim sofort nach Ankunft hier gestellt. Der Herr am Telefon hat mich noch ausgelacht, und gesagt, das wäre mein Pech gewesen. Der Claim wurde erst mal ignoriert, und nun wieder abgeschmettert.

    Habe ich die Chance auf a) Schadensersatz und/oder b) Rückerstattung des Ticketpreises? Oder fällt das in die Kategorie "Airline hätte nichts tun können". Reise wurde über Expedia gebucht, mit Basisreiseschutz.

    Es wäre echt lieb, wenn jemand von Euch eine Idee hat. Mir wurden bisher 20€ für Essen erstattet, und noch ein paar andere Sachen, denn auf dem Hinflug ging auch alles schief (fast den Flieger in AMS verpasst, da KLM's Computer nicht gingen, Koffer ging verloren, Kopfhöreranschlüsse in meiner Reihe gingen alle nicht).
     
  2. Bali08

    Bali08 Diamond Member

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    Der Flug ging ja in die EU, deiner Schilderung nach auch noch mit einer EU Airline, KLM. Es gilt also die EU Richtlinie (nicht, wenn es ein Delta Ticket war mit Delta als ausführender Airline).
    Dass die dich abwimmeln wollen, ist klar. Der EUGH hat nämlich am 26.2.13 (C-11/11) eine Entscheidung gefällt, die den Airlines noch weniger schmeckt als die EU Richtlinie 261/2004 ohnehin.
    Der BGH hatte 2009 mal entschieden, dass es bei einem verpassten Anschlussflug und Verspätung am Zielort deshalb keine Entschädigung gäbe, weil der Pax beim CI (des Anschlussfluges) anwesend sein müsse. Wer noch in der Luft sei, könne nicht einchecken. Total weltfremd und so jetzt auch vom EUGH nicht entschieden. Eine erhebliche Verspätung ist einer Annullierung im Hinblick auf den Anspruch auf Ausgleichszahlungen gleichzusetzen. Die Verspätung braucht nicht schon beim ersten Flug eingetreten zu sein, es kommt allein auf die endgültige Ankunfstszeit an! Das ist neu und passt auf deinen Fall.
    Danach erhälst du 600 Euro Ausgleichszahlung gemäß Art. 7 der Richtlinie. Ausnahme: Die Airline kann nachweisen, dass "außergewöhnliche Umstände" die Verspätung herbeigeführt haben. Klappt so gut wie nie!
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. März 2013
    Mission Control und gospodar gefällt das.
  3. Lucylein

    Lucylein Newbie

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    Danke Dir, Bali!

    Ich stelle mir eben genau die Frage ob diese Verspätung "außergewöhnliche Umstände" waren.

    Ich hatte nämlich folgende Antwort von KLM bekommen:

    Ich hatte Ihnen sogar das Urteil des EuGH mitgeschickt, da ich vor kurzem eben noch einmal davon gelesen hatte. Ich meine, ich sehe schon ein, dass die Airline die Anweisungen befolgen muss, das ist ja keine Frage. Aber der Depp in dem Fall war trotzdem ich und es ärgert mich einfach auch noch sehr, dass das Bodenpersonal sowas von arrogant und gar nicht behilflich war. Alles war angeblich voll...ich bin nun schon sehr oft geflogen, und da war noch nie alles voll...
     
  4. Thanpuying

    Thanpuying Nach Verwarnungen dauerhaft verreist
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    Sollte KLM nachweisen können, dass der Flug auf Grund einer Anweisung der Flugverkehrskontrolle sich verspätet hat, dann dürfte keine Kompensation fällig werden.

    Bei den Betreuungsleistungen braucht man sich nicht auf die eventuell ausgegebenen Gutscheine beschränken. Bei einer neunstündigen Wartezeit sind ein ordentliches Essen und mehrere Getränke angemessen. Belege sich geben lassen!
     
  5. ftlsenhon

    ftlsenhon Guest

    Die Betonung liegt auf Nachweis, denn dazu ist die Airline nach EU 261/04 verpflichtet und den würde ich von KLM auch verlangen. Meistens ist das für eine Airline aufwendiger als die Kompensation aufzustocken. Insofern fahre ich immer ganz gut mit dem Zusatz: erhöhen Sie auf 200 (oder 300) € ohne Anerkennung einer Rechtspflicht und wir können uns außergerichtlich einigen.
    Bei der Übergangszeit und einem Nachtflug hätte ich mir ein Tageszimmer genommen und eingefordert.
     
  6. Kingair

    Kingair Nach Verwarnungen dauerhaft verreist
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    KLM wird nach Ablehnung der Ansprüche nicht freiwillig zahlen, sondern sich verklagen lassen. Wer wegen 600 € klagt, hat es wohl leider nötig.
     
  7. maccaroni1to5

    maccaroni1to5 Nach Verwarnungen dauerhaft verreist
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    Eine sehr überhebliche Aussage......und genau die Einstellung, die den Airlines gefällt.
     
  8. Kingair

    Kingair Nach Verwarnungen dauerhaft verreist
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    Falsch. Ist die Realität. Welcher Anwalt wird einen solchen Rechtsstreit führen? Auf welchen Stundenlohn käme der Anwalt?


    Bevor Du hier einen solchen Unsinn absonderst, solltest Du mal nachdenken.
     
  9. Bali08

    Bali08 Diamond Member

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    Da liegst du falsch. Wir haben hier doch genug Posts von Usern über Anwaltsfirmen, die die Sache gegen prozentuale Beteiligung übernehmen. Die haben dafür doch Formschreiben/Bausteine für die Streitigkeiten aus der Richtlinie.
    Ohne Druck durch Anwälte reagieren Airlines nicht.
    Später sind sie mit Vergleichen oft schnell bei der Hand.
     
  10. dfw-sen

    dfw-sen Diamond Member

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    Mal wieder ein sensationeller Beitrag. Du sagst also es Dir voellig egal ist, was die Rerchtslage ist. Du versuchst es der Airline so teuer wie moeglich zu machen sich daran zu halten und hoffst dass sie Dir deshalb ein paar Almosen geben damit Du Dich ruhig verhaelst. Armselig. Dass Du gar keinen Stolz oder Character hast....

    S
     
  11. maccaroni1to5

    maccaroni1to5 Nach Verwarnungen dauerhaft verreist
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    Internetportale wie flightright beschäftigen Anwälte, die sich ausschließlich mit solchen Forderungen beschäftigen. Die Anwaltskosten werden im Übrigen, sofern die Klage erfolgreich war, von der Airline bzw. deren RVV getragen. Von daher kann es dem Kläger im Falle einer berechtigten Forderung relativ Wurscht sein, was der Anwalt kostet (sofern RVV vorhanden und nicht in Vorleistung getreten werden muss, ansonsten bietet sich hier auch flightright an).

    Ich möchte Deine Aussage nicht ebenfalls als Unsinn bezeichnen, denn dies wäre assozial.
     
  12. Thanpuying

    Thanpuying Nach Verwarnungen dauerhaft verreist
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    1. Mir ist keine Airline bekannt, die eine Rechtsschutzversicherung hat.

    2. Die Einholung der Deckungszusage bei einer Rechtsschutzversicherung löst einen eigenen Gebührentatbestand aus und ist vom Kläger zu tragen.

    3. Bei 600 € Gegenstandswert liegt eine 10/10 Gebühr bei 45 €. Der Anwalt, der für diesen Betrag circa 10 Stunden seiner Lebenszeit einsetzt, tut mir leid.
     
  13. ftlsenhon

    ftlsenhon Guest

    Musst Du plötzlich wieder persönlich werden (kein Stolz, Charakter)? In den letzten Wochen gings doch ganz vernünftig.

    Du hast meinen Post überhaupt nicht verstanden. Die Rechtslage ist durchaus eindeutig und mir nicht egal - die Airline ist verpflichtet, ihrerseits einen Nachweis zu führen, und das hat sie bisher nicht getan, sondern lediglich für den Pax nicht nachprüfbare Behauptungen aufgestellt. Schon der Gutschein über 10 € ist für eine EU-Airline rechtswidrig gewesen. Dass auf einen Mittelbetrag eingegangen würde entlastet die Airline, den Pax und die Gerichte; das nennt man Vergleich ohne eben zu klären, wer nun endgültig Recht hat.
    Ein Almosen wäre eine solche Vergleichszahlung auch nicht, sondern eine Kompensation über sinnlos vertane Zeit am Airport in AMS. Zeit ist Geld.
     
  14. ftlsenhon

    ftlsenhon Guest

    Unsinn, das schaffe selbst ich in knapp einer Stunde mit vorformulierten Klageschriften.
     
  15. ftlsenhon

    ftlsenhon Guest

    Kenne genug Anwälte die das machen. Sonst gäbs auch kein Euclaim oder Flightright. Schnell verdientes Geld für wenige Minuten Arbeit.
    Auf solche Pax wie Dich bauen die Airlines - kein Wunder, wenn sie immer wieder mit ihren Rechtsbrüchen durchkommen. Ob allerdings in diesem Fall Verschulden der Airline vorliegt sei dahingestellt - zumindest ist sie aber ihren Betreuungspflichten vor Ort nicht nachgekommen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. März 2013
  16. maccaroni1to5

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    DAS ist Blödsinn. Aber wenn es Deinen 2. Account unterstützen soll, dient es wenigstens diesem Zwecke!
     
  17. Thanpuying

    Thanpuying Nach Verwarnungen dauerhaft verreist
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    Meine Zeit ist mir zu schade für eine Diskussion mit Euch. Ich trage zu dem Thema nichts mehr bei.
     
  18. ftlsenhon

    ftlsenhon Guest

    So schlimm waren die Diskussionen hier doch mit Dir bisher gar nicht. Unterschiedliche Meinungen über den Zeitaufwand einer Forderung - mehr nicht.
     
  19. Kingair

    Kingair Nach Verwarnungen dauerhaft verreist
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    Kein vernünftiger Anwalt wird ein solches Mandat für 45 € übernehmen.


    Euclaim etc. kassieren mindestens 40 % der Summe (?) vom Auftraggeber, nochmals einen Vergleichsbetrag von der Airline und nehmen nur einfach gelagerte und eindeutige Fälle an, die automatisiert von Sachbearbeitern bearbeitet werden.
     
  20. Lucylein

    Lucylein Newbie

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    Uiuiui! Das tut mir Leid, dass mein Beitrag sowas hier ausgelöst hat.

    Ich habe ja eigentlich nicht vorgehabt zu klagen. Aber 600€ sind sehr viel Geld, die bei einem Normalo (und in meinem Fall Studentin) meines Erachtens schon einen Unterschied machen. Ich will Euch aber auch gerne erklären, warum ich eigentlich so dermaßen angepisst bin, dass ich dann doch jeden Cent, der mir zusteht, haben will:

    Ich habe ein Woche NY gebucht, über Expedia, da es bei weitem am billigsten war. Ich bin zuvor schon mit KLM und Delta geflogen und beim ersten Mal war alles bestens. Nun wieder darauf vertraut, dass alles passen wird, und sie sind nun mal am günstigsten. Hinflug von NUE, ich war ca 3 Stunden vor Abflug am Fluighafen. Es ging gar nichts voran. Ewig lange Schlangen. Als ich endlich dran war, fragte ich was los sei. Die Dame meinte bei KLM gehen schon am 2. Tag (!!!) die PCs nicht, daher muss händisch eingecheckt werden. Sie sagte mir schon, dass wir nicht pünktlich abfliegen werden. Wir hatten dann auch ca 45Min Verspätung. Kann passieren, dass an einem Tag die PCs nicht gehen, aber am nächsten Tag sollte doch die IT das hinbekommen. Naja gut, in AMS versucht so schnell wie möglich aus dem Flugzeug zu kommen und dann bin ich wie ne Blöde durch Schiphol gerannt. Als letzte haben sie mich noch an Bord der Deltamaschine gelassen. Soweit so gut.
    Auf dem Flug ging dann der Kopfhöreranschluss nicht. Hat mir nichts ausgemacht, aber die ganze Reihe ging nicht. Meine Sitznachbarin hat sich beschwert und auch mir wurden daraufhin 10.000 Meilen als Sorry angeboten. Habe der netten Flugbegleiterin meine Daten gegeben, Email kam aber nie an. Auch nicht schlimm, auf Nachfrage bei Delta geklärt. Dann endlich in EWR gelandet, ist mein Koffer nicht da. Lost & Found sagte mir, der wäre schon auf dem weg nach Atlanta und wäre in der Nacht im Hotel. Wunderbar, ich bekam noch ein lachhaftes Overnight-Kit und ging ins Hotel. Am nächsten Morgen war kein Koffer da. ich rief die Hotline an und man sagte mir man kann meinen Koffer nicht mehr lokalisieren, in Atlanta sei er nie angekommen. Als ich fragte, was ich kaufen kann, sagte sie mir ich solle mir Klamotten und Kosmetik für mehrere Tage kaufen und am Nachmittag wieder anrufen. Gesagt, getan. Dann war mein Koffer plötzlich doch in Atlanta und auf dem Weg zu mir. Er kam dann auch in der Nacht, alles gut, bis darauf dass er nagelneu war und aussah wie zweimal durch die Hölle gegangen.

    Schlimmer konnte es nicht werden, dachte ich, doch dann die Rückreise. Am JFK sagte mir eine Delta.Angestellte ich könne meine zwei Handgepäckstücke mit ins Flugzeug nehmen, wenn ich noch schnell umpacke um das Gewicht zu erreichen. Machte ich, dann an den Schlater gegangen und die andere Deltadame dort sagte mir, das geht so nicht. Das Handgepäck hat zwar das passende Gewicht, und jetzt haltet Euch fest, "sieht aber schwerer aus". Also $75 gezahlt und das 2. Gepäckstück eingecheckt.
    Flug startete dann sehr viel später, niemand durfte aufstehen, bzw. bekam was zu trinken. dann ging es los, und letztendlich bin ich dann ca. 30 Min zu spät in AMS gewesen. Und den Rest der Geschichte mit Umbuchung auf nen 8 Stunden späteren Flug kennt ihr ja.
    Dass mir mehr Essen etc. zustand wusste ich nicht. Ich war totmüde, erschöpft, verärgert und hat auch keinen Nerv mehr. Ich bat sogar die KLMdamen am Boden mir eine Bestätigung über die Verspätung und die Umbuchung zu geben, zwecks Ansprüche, doch das verweigerten sie.

    Also, alles in Allem war es ein Disaster. Ich habe zwar nen Gutschein für den kaputten Kofphöreranschluss bekommen, und auch Geld für die Klamotten, die ich in NY gekauft habe, aber ich denke mit Schrecken an die 8 Stunden in AMS zurück.

    Ich kenne mich mit der Thematik nicht aus, und bevor ich einen Anwalt einschalte, wollte ich erst mal hören ob es denn überhaupt Chancen gibt in dem speziellen Fall. Ich werde aber mal Kontakt aufnehmen und um den Beweis bitten, dass die Flugsicherung nicht die Freigabe erteilt hat. Ich bin ja nicht mal so, die können mir auch Meilen geben, Geld muss ja nicht sein.
     

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