Erfahrungsbericht über die First Class LH

Dieses Thema im Forum "Lufthansa" wurde erstellt von Guest, 12. November 2008.

  1. Guest

    Guest Guest

    Hab den Bericht kopiert! Ist nicht von mir geschrieben. Ist aus 2004



    Erfahrungsbericht vom Flug Lufthansa First Class zw. Deutschland (via Frankfurt) und Kapstadt


    „Bodenservice“
    =====
    First Class-Passagiere haben einen Check-in-Schalter für sich, den sie mit Star-Alliance Gold-Kunden teilen. Der Check-in-Vorgang verläuft wie üblich. Der eventuelle Unterschied beim Check-in zu den anderen Schaltern ist die kurze Wartezeit, sofern bei Business- und Economy-Class-Schalter viel los sind. Wenn man jedoch den Service Quick-Check-in nutzt, dann ist da keinen Unterschied.

    First Class-Passagiere haben Zugang zu allen Premiumlounges der Star-Alliance Mitglieder. Diese sind beim Abflug innerhalb Deutschland die Senator-Lounges. In Frankfurt kann man auch die United Red-Carpet First-Class-Lounge benutzen. Während die meist kleineren Senator-Lounges in Deutschland Champagner anbieten, gibt es in Frankfurter Senator-Lounge nur spärliche Getränkeauswahl, aber dafür als Ersatz mehr Angebot an Snacks (Sandwiches, Wurst oder manchmal auch kalte Platte), Ruheraum und sehr nützlichen Duschraum. Der Duschraum ist jedoch öfter besetzt. Die Benutzung ist daher öfter mit langer Wartezeit verbunden. In Münchener Senator-Lounge bekommt man nicht nur warme Speisen, sondern auch frisch gezapftes Bier, sowohl Pilsen als auch Hefeweizen. Der Zeitungsangebot ist überall gleich gut.
    Für den Rückflug aus Kapstadt konnte ich die First Class lounge der South African Airways benutzen. Sie ist am Speisen- und Snackangebot sowie an der Räumlichkeit etwas besser gestellt, als die Senator Lounge in Frankfurt.
    Bei kleineren Lounges wird der Flug aufgerufen, was aber auch nicht immer der Fall ist. Bei größeren Lounges muss man selber für den Abflug verantworten.

    Der Boarding-Vorgang verläuft wie üblich, nämlich nach Bedürftigkeit (Behinderte, ältere Personen, allein reisende Kinder und Familien) und Zone. Ich habe nicht gehört, dass irgendwie First Class Passagiere extra aufgerufen werden. So vermische ich mich irgendwann mit der Menge in die Maschine rein. Doch im Ausland, wie in Hongkong oder New York, haben First Class Passagiere sogar eigenen Concierge, der First Class Passagiere persönlich beim Boarding unterstützt.


    „In-flight Service“ *****************************========
    Die Lufthansa First-Class-Kabine der Boeing 747 ist auf dem Megatop. So verschafft diese separate Räumlichkeit mit insgesamt 16 Passagieren ein Gefühl von weit über Exklusivität, vielmehr Luxus und Dekadenz zugleich. Die Inneneinrichtung unterscheidet sich nicht von allen anderen Teilen der Maschine. Diese grau-silbernen Pünktchen an den Kabineninnenseiten machen jedoch bei diesem „leeren“ Raum einen coolen futuristischen Eindruck. Dieser Eindruck wird noch einmal durch die ganz hellgraue Trennwand mit dem Kranich betont. Die Kabine ist sauber, aber nicht tadellos.
    Die Sitze haben einen Rahm ebenfalls in hellgrauer Metallfarbe. Die Sitze selbst sind dunkelblau, gestreift durch Lufthansa-gelbe Linien, mit hellgrauen Kopf- und Schulterstützen. Passend zum Dunkelblausitz ist das bereits ausliegende dunkelblaue Mini-Kissen mit Sternen- und Mondmuster in Lufthansagelbe. An der Schulterstütze ist auch eine Lampe in Form einer Schlangenlampe installiert. Die 16 Passagiere sitzen in einer 2-2 Anordnung, geteilt in 2 Blöcke je 8 Passagiere.

    Angekommen auf dem Oberdeck, werde ich zunächst vom „uniformierten“ Personal geprüft, ob ich tatsächlich in der Klasse gehöre. Dann wird es persönlich. Ab jetzt werden alle Passagiere namentlich angesprochen. (An dieser Stelle muss man sagen, dass die neue Uniform der Lufthansa-Flugbegleiter wirklich eine Uniform ist, in Farbe und Form. Strenger geht es wohl nicht mehr.) Nachdem mir der Sitz gezeigt wird, darf ich mein Jackett und den Mantel zusammen mit der Bordkarte zur Garderobe bringen lassen. Auch einen Trolley, den ich dabei habe, wird mitgenommen. Gleich hinter der Treppe liegen schon alle Sorten von Zeitschriften zur Selbstbedienung aus. Nachdem ich meinen Platz nehme, kommt schon ziemlich schnell eine Stewardess zu mir und fragt nach, ob ich etwas trinken möchte. Ich bekomme auch gleich meinen Champagner im Funktionsglas (Lufthansa-Eigenkreation) mit einem Schälchen voller „aufgewärmten“ Knabberzeuge. Nachdem das Flugzeug die Parkposition verlässt und zum Start bereits ist, wird das Glas gesammelt.

    *** Tipps ***
    Reservieren Sie unbedingt den Sitzplatz vorher. Im Boeing 747 sind die schlimmsten die 84H und 84K. Weil die Toilette sehr sehr laut sein kann! Der beste Sitz dürfte meiner Meinung nach der 83A sein. Im Airbus sind die zweite Reihe ruhiger als die erste.
    Kaum die Maschine die Flughöhe erreicht, teilt eine Person von den insgesamt 3 Crews für First-Class-Kabine ein heißes Tuch aus. Eine weitere Person verteilt die Speisekarte, die Weinkarte, die Videokarte, Duty-free-Heft, Lufthansa-Kulturtasche und ein Paar Hausschuhe. Somit sieht man, dass jeweils 8 Passagiere von einer der 3 Crews betreut werden. Eine Person arbeitet in der Bordküche. Die für meinen Block zuständige Stewardess bedient uns dann wieder mit Getränk. Dann verschwinden alle in die Küche. Diese Zeit ist wirklich dafür gedacht, dass alle Passagiere zunächst die Speisekarte und Weinkarte studieren sollen. In derselben Zeit kommt der Purser vorbei, und begrüßt jeden Passagier mit Namen und macht mit jedem einen Smalltalk. Nach der Purser-Runde kommt die zuständige Stewardess vorbei und fragt Passagiere nach dem Essenwunsch und ob sie zum Frühstück-Büffet geweckt werden, oder lieber das „Last Minute Breakfast“ nehmen möchten. Währenddessen verteilt sie auch das Appetithäppchen auf einem Tellerchen und fragt eventuell noch einmal nach weiterem Getränkewunsch.

    In dieser Zeit ist man dann aber auch mit Krimskrams gut beschäftigt. Der Sitz lässt sich mit leisem Surren an der Rückenlehne, Lendenunterstützung und Beinstütze beliebig einstellen. Die Kopf- und Schulterstützen muss ich mit der Hand zurecht biegen. Und in diesem Augenblick merkt man auch, was der Sitzabstand vom 234 cm auf sich hat. Am Privatmonitor müssen auch die Helligkeit und Blickwinkel eingestellt werden.
    Auch der fest installierte Kopfhörer muss an meinem Kopf angepasst werden. Um den Sitz herum befinden sich ein paar Staufächer. Wer arbeiten will, kann sein Notebook an die Stromversorgung am Sitz anschließen.

    *** Tipps ***
    Studieren Sie schnell die Videokarte mit 15 Filmen, und suchen Sie Ihren Lieblingsfilm aus. Denn je Film gibt es nur eine Kopie. Für meine Auswahl war ich einmal zu spät.

    Nun kommen 2 weitere Flugbegleiter auf das Oberdeck. Pro Block bedient jetzt zusätzlich eine Flugbegleiterin.
    Die beiden Flugbegleiter kommen mit einem Büffetwagen mit Vorspeisen. Der Tisch wird gedeckt, zusammen mit einer Rose zu jedem Sitz.

    Was wirklich noch zu bemerken ist, dass die beiden Hors d’oeuvres zum Abendessen (außer Kaviar) auf einer Etagere serviert werden. Das macht einen opulenten Eindruck.
    Bordverpflegung: *****************************========

    LH 573 Kapstadt - Johannesburg - Frankfurt

    Imbiss
    ----------

    Vorspeise:
    Blattsalate mit Krabben

    Kalte Spezialitäten:
    Auswahl 1 Komposition von der Hühnchenbrustfilet, serviert mit Olivenölpesto und gerösteten Paprika
    Auswahl 2 Räucherlachsfilet dazu Kartoffelsalat mit Kräutern, Gurke und Sauerahm-Dilldressing

    Beilage:
    Brötchen, Butter, Kräcker

    Dessert:
    Orangenmousse-Käsekuchen, garniert mit Stachelbeercoulis


    Abendessen
    ------------------

    Hors d’oeuvre:
    Auswahl 1 Kaviar mit den traditionellen Beilagen
    Auswahl 2 Kudufleisch-Carpaccio und geröstete Gemüse
    Auswahl 3 Gegrilltes Butterfischfilet, Riesengarnele und Linsensalat

    Salat:
    Blattsalate der Saison mit Frühlingszwiebeln, präsentiert mit Kräutervinaigrette- oder Thousand Island Dressing

    Beilage:
    Brot, Brötchen, Toast und Butter

    Hauptspeise:
    Auswahl 1 Perlhuhnbrust mit Petersilien-Senfkruste, Schalottenjus und Kohlrabigemüse
    Auswahl 2 Gebratenes Seehechtfilet in Safransauce, weiße Bohnen und Petersilienkartoffeln
    Auswahl 3 Gemüsestrudel serviert zu Paprikacouscous und Tomatenconfit mit Basilikum
    Auswahl 4 Sauerbraten vom Springbock in würziger Sauce, mit Semmelknödeln, Wirsing, sautierten Äpfeln und rotem Johannisbeergelee

    Käse:
    Internationale Käsesorten (Simonzola, Brie, Emmentaler und Chevin Ziegenkäse mit Pfeffer)

    Dessert:
    Auswahl 1 Tartelette mit schwarzen Johannisbeeren
    Auswahl 2 Mokkatorte

    Feine Pralinen

    Weinkarte
    --------------

    Champagner:
    Mumm der Cramant, Champagne, Grand Cru, Cramant, Frankreich
    1990 Cuvée Grand Siècle, Champagne, Champagne Laurent-Perrier, Frankreich

    Weißwein:
    2000 Riesling Classic, Mosel-Saar-Ruwer, Heinz Schmitt, Deutschland
    1999 California Chardonnay, De Loach, Kalifornien, USA
    2000 Amethystos, Regional Dry Wine of Macedonia, Constantin Lazaridis Winery, Griechenland

    Rotwein:
    1997 Château Belgrave, Bordeaux, Haut-Médoc, Frankreich
    1997 Nuits-Saint-Georges Premier Cru, Burgund, Frankreich
    1998 McLaren Vale/Langhorne Creek Shiraz Show Reserve, Rosemount Estate, Australien
    1998 Glen Carlou Pinot Noir, Paarl, Südafrika

    Sonstige Getränke
    -------------
    U.a. Milder Arabica Kaffee aus dem Hochland von Peru, Espresso, Decaf Espresso, Cappuccino, Portwein, Hennessy V.S.O.P.

    Frühstück
    --------------

    Büffet:
    Frischer Orangensaft
    Früchte der Saison
    Joghurt, Getreideflocken, Müsli und Milch
    Brot, Brötchen, Toast, Croissants, Muffins und Plundergebäck mit Butter, Diätmagarine, Konfitüre und Honig

    Kalte Spezialitäten:
    Luftgetrocknetes Rindfleisch
    Kaßler mit Pfeffer
    Cheddar

    Hauptspeise:
    Auswahl 1 Gemüseomelett mit Speck, serviert mit Geflügelwürstchen und Grilltomate
    Auswahl 2 Sesam-Pfannkuchen mit Sauerkirschkomplott und Zitronensirup
    Beilage: Brötchen, Hörnchen, Butter, Konfitüre

    Oder
    Last Minute Breakfast:
    Kaffee oder Tee
    Frisch gepreßter Orangensaft
    Croissants

    Nach dem Abendessen wird eine Art Selbstbedienungsbar aufgebaut. Dort kann man sich mit all den möglichen Weinen und Champagner bedienen.

    Die zwei Toiletten sind sauber. Irgendwie sind sie dauernd besetzt, denn die Flugbegleiter von unten kommen auch benutzen. Auch hier sehe ich keinen Unterschied zu allen anderen Klassen. Es gibt eben keine erweiterten Toilettenartikel.

    Ein Blick in die Lufthansa-Kulturtasche von Firma „Gold Pfeil“ ist sehr nüchtern. Der Inhalt sind Zahnbürste und Zahnpasta, Ohrenstöpsel, Augenmaske, Haarbürste mit Spiegel, Schuhanzieher, Socken und „Natural Lip Balm“ sowie „Moisturizing Cream“ von BiCosmetic(Switzerland).

    Es gibt auch keine extra Schreibutensilien, keine Extrapostkarten.

    Zum Schlafen bekommt jeder eine Decke und einen Schlafpullover. Aber seltsamerweise bekommt mancher auch nichts. Erst viel später gehen die Stewardessen noch einmal durch und schauen nach, wem noch was fehlt. Die rückseitige Sichtblende wird hochgestellt. Dann muss jeder seinen Sitz selber zum 2m-langen Bett ausfahren. Auf Wunsch - also das geschieht nicht automatisch - bekommt man das Bett mit Bettuch bezogen, und die seitliche Sichtblende für Privatsphäre aufgeklappt. Auch wenn es sich nach Bett anhört, ist aber nicht so. Als ein Sitz ist es wirklich sehr bequem. Durch die Struktur des Sitzes aber entstehen viele unbequeme Krümmungen und Wölbungen auf dem jetzt ausgefahrenen Bett. Als Notlösung bietet die Verstärkung durch 1 oder 2 Bettücher, die diese Krümmungen und Wölbungen halbwegs ausgleichen können.

    Kurz vor dem Frühstuck wird man auf Bestellung geweckt. Noch ein warmes Tuch wird zum Frischmachen verteilt.

    Als in Deutschland ankommende First Class Passagiere mit Endziel in Frankfurt oder München darf man ein Tageszimmer in einem Hotel in der Nähe des Flughafens benutzen. Aber von diesem Arrival-Service habe ich noch nie Gebrauch gemacht.

    Die Cabin’s Crews waren insgesamt zuvorkommend und freundlich. Mansche machen auch gleichzeitig sehr strengen Eindruck. Jedoch von insgesamt 4 First Class Crews-Teams, die ich auf dem Flug FRA-CPT via JNB erlebt habe, kann ich nur sagen, dass ein einziges Team wirklich für die First Class fähig ist. Dieses Team gab mir das Gefühl, den Wunsch fast wirklich aus den Augen lesen zu können. Ein Team war wirklich reine chaotische Mannschaft, die gar nicht mit einander arbeitet. Und sie lassen auch die Passagiere davon erfahren. Es trägt nicht unbedingt zur guten Bordatmosphäre bei.


    Fazit:
    In der First Class der Lufthansa fühlte ich mich gut bedient und gut aufgehoben.
    3 Sterne vom 5 für „In-flight Service“ bekommt Lufthansa von mir, vor allem wegen der mangelhaften Kompetenz der Flugbegleiter, die nicht einmal die ausgeteilte Weinliste vorher einstudiert haben. Auch dafür, dass ein Team chaotisch arbeitet. Das Essen war gut, aber nicht besonders. Der einzige Luxus daran war der Kaviar. Auch Dom Perignon stand nicht in der Weinliste. Es fehlte dazu jede Exklusivität in der Kulturtasche. (Die von Thai Airways Business Class waren viel besser.)
    Für Preis-/Leistungsverhältnis bekommt sie auch 3 Sterne. Einfach zu teuer!
     
  2. Guest

    Guest Guest

    Netter Blick in die Vergangenheit (2004), hat allerdings nur noch wenig Relevanz zum aktuellen Service.
     
  3. fueldrop

    fueldrop Bronze Member

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    Zu jener Zeit wurden wohl noch die Videocassetten verteilt :)
    In Hinblick auf die "strenge Freundlichkeit" hat sich aber nicht unbedingt soooo viel verändert.
     
  4. Guest

    Guest Guest

    Zu mir sind die eigentlich immer lieb.
     
  5. Stanley

    Stanley Gold Member

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    Also ich war letztens auch wieder begeistert, wie nett die doch sein können, und sogar ne FRA-Crew.. 8)
     
  6. douggyhaffernan

    douggyhaffernan Gold Member

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    Was habt ihr denn immer gegen die FRA´s?
    Ich finde F in der 747 ab FRA immer besser als MUC im A340.
    Und das hat nichts mit der Kabine oder dem FCT zu tun.
     
  7. Guest

    Guest Guest

    Daran erkennt man deine totale Ahnungslosigkeit. :D
     
  8. highflyer

    highflyer Platinum Member

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    Ich kenne weder die LH F in der 747 (zumindest seit ca. 1990) noch im 340, aber wer kann so belämmert (sorry) sein, und den dröhnenden und trägen Supertanker ggü. der (relativen) ruhigen 340 bevorzugen???
     
  9. vegaslars

    vegaslars Gold Member

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    ...also ungefähr so wie es früher in Eco war...
     
  10. Guest

    Guest Guest

    Hey !

    Lass es "Subjektivität" nennen. Jede Aussage kann subjektiv begründet werden.

    2004 hätte ich über dieses Produkt vielleicht auch noch anders gesprochen - da hatte die 747 auch noch genau so die alte Biz wie "bei uns" die MD11...
     
  11. Guest

    Guest Guest

    Ich bin so "belämmert", weil ich die Ruhe auf 81 A+C/ 81 H+K bzw Reihe 83 der zuweilen recht häufigen Crew-Lauferei an 1A/2A oder 1 D+G / 2 D+G vorbei vorziehe. Aber jeder so wie er es mag. :D
     
  12. Guest

    Guest Guest

    Schöne "Ruhe", wenn direkt neben dir einer kolossal schnarcht und die Crew dann zum Frühstück eine Stunde lang vergeblich und mit zunehmender Verzweiflung versucht, ihn wachzurütteln. Ich sag nur dreschen.

    Da bleib ich doch lieber bei meinem Einzelsitz im Airbus.
     
  13. Guest

    Guest Guest

    Sowas ist schade. :?

    Konntest Du Deinen Sitznachbarn nicht verdr.... ach, lassen wir das. Ich hole jetzt einen Kaffee.
     
  14. Guest

    Guest Guest

    Doch, ich konnte sogar verschiedene schmerzhafte medizinische Experimente an ihm durchführen, er war ja irgendwie im Alk-Koma und hat nix gemerkt. Ich hoffe nur, dass er nie Kinder haben will... :oops:
     
  15. Guest

    Guest Guest

    Da es gerade wieder so "Member gets Member" Aktion gibt, liege ich bereits auf der Mutti und arbeite dran. Sind immerhin 1.000 Meilen. Ob es die Aktion in 9 Monaten noch gibt? :mrgreen:
     
  16. highflyer

    highflyer Platinum Member

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    Na, da wirste warten müssen, bis die Bälger 2 Jahre alt sind, vorher gibt es keine M&M-Mitgliedschaft. Dann aber richtig im JetFriends-Club. Gibt AFAIK sogar 2,5k Welcomemeilen.
     
  17. Guest

    Guest Guest

    2.500 Welcomemeilen :shock: ?

    Ich leg nen Gang drauf :mrgreen: .
     
  18. Guest

    Guest Guest

    Drillinge?

    Ich würde ja an deiner Stelle lieber etwas schon zwei Jahre altes adoptieren.
    Hat gleich zwei Vorteile: Du bekommst die Meilen gleich, und du hast zumindest die Chance, ein gutaussehendes Kind zu bekommen.
     
  19. Insider

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    Er eifert Bruder und Schwester nach!! Haste eigentlich schon die Familie nebst Nachwuchs durchgeworben?
     
  20. highflyer

    highflyer Platinum Member

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    Ih befürchte nur, dass die Opp-Kosten höher als 7,5k liegen... obwohl... Drillinge + Pampers + DM + Payback bringt so 2k p.a. - x3 Jahre x 10fach Gutschein = 60k. :)
     

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