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Das Hilton Dresden spielt seine größte Stärke bereits vor der Ankunft aus: die Lage. Direkt an der Frauenkirche gelegen, ist das Hotel der ideale Ausgangspunkt, um Dresden zu Fuß zu entdecken.
Zwinger, Semperoper, Residenzschloss und Brühlsche Terrasse liegen nur wenige Minuten entfernt. Wer zentral wohnen möchte und angenehme Hotel-Features genießt, ist hier genau richtig.
Der Check-in verläuft freundlich und zügig, wobei mein Hilton Honors Status anerkannt wird. Ein schönes Detail, das gerade in stark frequentierten Stadthotels nicht immer selbstverständlich ist. In unserem Fall gibt es ein Upgrade auf ein Executive-Zimmer in der vierten Etage.
Executive Zimmer mit Blick auf die Frauenkirche
Das Executive-Zimmer gefällt uns insgesamt gut. Positiv fällt vor allem die angenehme Größe auf. Auch zu zweit mit Koffern wirkt es nicht beengt, sondern ist praktisch geschnitten.

Das Highlight ist der Blick auf die Frauenkirche, der einem sofort das typische Dresden-Gefühl vermittelt.
Ja, das Zimmer ist nicht mehr das modernste, aber es ist exzellent in Schuss gehalten, sauber und gepflegt. Genau dieser Punkt entscheidet bei einem nicht brandneuen Hotel häufig über den Gesamteindruck: Hier stimmt die Substanz.
Wellness & Entspannung im Hilton Dresden
Der Wellnessbereich ist für ein Stadthotel ein echtes Argument. Der großzügig angelegte Spa-Bereich bietet alles, was man für einen Ausgleich zum Sightseeing braucht: Es gibt einen Indoor-Pool, Saunen und ein Gym.

Das klare Highlight ist jedoch der Outdoor-Whirlpool. Gerade bei kühleren Temperaturen ist das eine Besonderheit, die man in deutschen City-Hotels nur selten findet.
Wer nach einem Tag in Dresden noch entspannen möchte, erlebt hier etwas, das eher an ein Resort erinnert – und das mitten in der Altstadt.
Frühstück & Kulinarik
Was im Hilton Dresden ebenfalls ins Auge fällt, ist die kulinarische Vielfalt direkt im Hotel. Es gibt nicht nur ein Restaurant und eine Bar, sondern eine bemerkenswerte Bandbreite: von Café über Bar bis hin zu Steakhouse und Brauhaus.
Selbstverständlich bietet die Umgebung ebenfalls viele Optionen, dennoch schätzen wir es, wenn ein Hotel kulinarisch mehr als lediglich eine Kombination Restaurant und Bar seinen Gästen offeriert.
Das Frühstück wird im Restaurant „Atrium“ serviert, das als das klassische Frühstückszentrum des Hotels gilt. Die Buffetauswahl ist insgesamt gut und bietet neben den üblichen Standards auch regionale Spezialitäten.

Besonders positiv fällt das Angebot der frischen Eierspeisen auf. Anstelle einer klassischen Live-Cooking-Station erfolgt die Bestellung direkt am Platz über das Service-Team. Eine entsprechende Karte weist klar darauf hin. Das wirkt nicht nur entspannter, sondern reduziert auch Warteschlangen – gerade in Stoßzeiten ein deutlicher Komfortgewinn.
Executive Lounge im Hilton Dresden
Ein zentraler Pluspunkt unseres Aufenthalts war die Executive Lounge. Sie ist angenehm groß, bietet verschiedene Sitzmöglichkeiten und wirkt insgesamt als ruhiger Rückzugsort.
Kulinarisch punktet die Lounge mit Details, die in Deutschland immer seltener werden. So gibt es am Nachmittag beispielsweise Kuchen, was in vielen Hotels inzwischen gestrichen wurde. Softdrinks stehen den ganzen Tag über zur Verfügung.

Zwischen 18 und 20 Uhr folgt das Abendangebot mit einer guten Auswahl alkoholischer Getränke: Bier, zwei Rotweine, ein Weißwein, ein Roséwein und ein Sekt sowie verschiedene Spirituosen für Longdrinks.
Ergänzt wird das Ganze durch ein kaltes Snackbuffet und eine täglich wechselnde Suppe.
Unterm Strich wirkt das Angebot stimmig, ohne überambitioniert zu sein – und genau das macht die Lounge als verlässlichen Bestandteil des Aufenthalts so angenehm.
Fotos: (c) Hilton Dresden





