United Airlines ermöglicht Vorbestellen von Essen gegen Bezahlung

United Airlines Essen vorbestellen

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United Airlines erweitert sein Bordverpflegungskonzept und führt in der Economy Class die Vorbestellung frischer Mahlzeiten ein.

Künftig können Passagiere warme und kalte Speisen bereits vor dem Flug über die United-App oder die Website auswählen und erwerben. Der Start ist für den 1. März 2026 angekündigt.

Das Angebot gilt für Flüge ab einer Distanz von rund 2.000 Kilometern innerhalb der USA sowie für Strecken nach Kanada, Mexiko und in die Karibik. Es umfasst vor allem längere Inlandsverbindungen und typische Urlaubsrouten, auf denen das Catering in der Economy Class bislang stärker von der Beladung und Verfügbarkeit an Bord abhängig war.

United verbindet die Neuerung mit effizienteren Abläufen in der Bordverpflegung. Durch die präzisere Planung rechnet die Airline mit einer jährlichen Einsparung von mehr als 45.000 Kilogramm Lebensmittelabfällen.

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Eine Vorbestellung ist bis zu fünf Tage und spätestens 24 Stunden vor Abflug möglich. In der United-App werden Reisende automatisch benachrichtigt, sobald die Option für ihren Flug freigeschaltet ist.

Das Catering in der Economy Class bleibt inhaltlich zweigleisig: Neben den vorbestellbaren frischen Speisen sollen die bekannten United Snackboxen mit verpackten Snacks und Getränken auch ohne vorherige Bestellung an Bord verfügbar bleiben.

Im Laufe des Sommers will United das Vorbestellangebot ausbauen und um hochwertige Salate, Gourmet-Sandwiches und Wraps ergänzen. Zusätzlich kündigt die Airline Premium-Getränkeoptionen an, die ebenfalls exklusiv per Vorbestellung erhältlich sein sollen.

Zum Start nennt United unter anderem den Steakhouse-Burger, Tacos al Pastor, eine Käse-und-Früchte-Variation sowie weitere herzhafte und süße Snacks als Beispiele.

United verweist außerdem auf Erfahrungen aus den Premiumkabinen. Dort wurde ein vergleichbares Vorbestellsystem bereits im Jahr 2021 eingeführt. Die Zufriedenheit der Passagiere auf Inlandsflügen sei dadurch um nahezu 40 Prozent gestiegen.

Fotos: (c) United