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Hilton baut sein All-Inclusive-Angebot in Mexiko im Luxussegment weiter aus. Sowohl das Waldorf Astoria Riviera Maya als auch das Conrad Tulum Riviera Maya werden künftig als All-Inclusive-Resorts betrieben. Beide Häuser liegen an Mexikos Karibikküste, verfolgen dabei jedoch unterschiedliche Konzepte.
Während sich das Waldorf Astoria künftig klar an Erwachsene richtet, bleibt das Conrad Tulum Riviera Maya ein Resort für mehrere Generationen. Innerhalb des Conrad entsteht mit dem Ceiba Club allerdings ein separater Adults-Only-Bereich.
Waldorf Astoria Riviera Maya: All-Inclusive für Erwachsene
Die größte Veränderung betrifft das Waldorf Astoria Riviera Maya. Ab dem 10. Januar 2027 wird das Resort ausschließlich Gäste ab 18 Jahren empfangen. Im Mittelpunkt stehen Privatsphäre, persönlicher Service und ein ruhigeres Resorterlebnis direkt am Meer.
Zum Konzept gehören unter anderem Yoga am Meer, Atemübungen, Workshops mit lokalen Kunsthandwerkern, Agaven-Erlebnisse und verschiedene kulinarische Angebote. Ein persönlicher Concierge soll zudem Restaurantreservierungen, Wellnessanwendungen, Transfers, Ausflüge und weitere Aktivitäten individuell koordinieren.
Auch die Gastronomie wird stärker in das All-Inclusive-Konzept integriert. Im Waldorf Astoria Riviera Maya gehören unter anderem das Malpeque, Chaya, JA’O und die Peacock Alley zum Angebot.

Geplant sind beispielsweise Live-Fire-Cooking, ein mexikanischer Käsewagen, Salzverkostungen, Agaven-Erlebnisse, ein Margarita-Wagen sowie ein Signature-Frühstück und Afternoon Tea. Auch mexikanischer Kaffee soll künftig stärker inszeniert werden.
Bei berechtigten Aufenthalten von mindestens vier aufeinanderfolgenden Nächten ist außerdem ein ausgewähltes Resort-Erlebnis oder ein Ausflug pro Aufenthalt inklusive. Hinzu kommen unter anderem 24-Stunden-Zimmerservice, eine täglich aufgefüllte Minibar und bei berechtigten Direktbuchungen private Hin- und Rücktransfers vom Flughafen Cancún.
All-Inclusive für die ganze Familie im Conrad Tulum Riviera Maya
Das Conrad Tulum Riviera Maya verfolgt einen anderen Ansatz. Das Resort bleibt auf Reisende unterschiedlicher Generationen ausgerichtet und kombiniert das neue All-Inclusive-Konzept mit Wellness, Kultur, Gastronomie und Aktivitäten.
Auch hier spielt das kulinarische Angebot eine zentrale Rolle. Dazu gehören mediterrane Sharing-Gerichte im Maratea, japanische Küche im Ukai, Teppanyaki im Kengai, Cocktails im Ultramar sowie die beiden Konzepte Chiringuito Crudo und Chiringuito Leña.
Für Familien gehört der Kinderclub MYTHOS World weiterhin zum inkludierten Angebot. Das Programm verbindet Natur, Kreativität und modernes Maya-Storytelling und umfasst altersgerechte Aktivitäten sowie unter anderem ein Explorer Kit und ein Stargazer-Erlebnis.

uch im Conrad ist bei berechtigten Aufenthalten von mindestens vier Nächten ein ausgewähltes Resort-Erlebnis oder ein Ausflug pro Aufenthalt enthalten. Genannt werden unter anderem ein Cenote-Erlebnis bei Vesica, ein Familienausflug in den Wasserpark Xel-Há oder eine Spa-Leistung.
Weitere Inklusivleistungen umfassen 24-Stunden-Zimmerservice, eine aufgefüllte Minibar, Concierge-Service sowie bei entsprechenden Direktbuchungen private Hin- und Rücktransfers von den Flughäfen Cancún und Tulum.
Wer im Conrad Tulum dennoch mehr Ruhe und Exklusivität sucht, kann künftig den Ceiba Club nutzen.
Der ausschließlich Erwachsenen vorbehaltene Bereich bietet Zugang zur Ceiba Lounge, zum Restaurant Carbon, zu einem eigenen Pool und Strandbereich sowie zum Restaurant Autor. Letzteres wurde von Michelin anerkannt und ist Bestandteil des Ceiba-Club-Erlebnisses.
Wachsende Beliebtheit im All-Inclusive-Segment
Mit der Umstellung der beiden Resorts bringt Hilton erstmals zwei seiner wichtigsten Luxusmarken noch stärker in das gehobene All-Inclusive-Segment. Dabei werden die Konzepte bewusst voneinander abgegrenzt.
Für Hilton ist die Entwicklung Teil einer größeren Strategie: Der Konzern sieht zunehmend Nachfrage nach hochwertigen All-Inclusive-Angeboten, bei denen Gastronomie, Wellness, Erlebnisse und persönlicher Service bereits stärker in den Aufenthalt integriert sind.
Fotos: (c) 2026 Hilton




