Air France erhält ihren ersten Airbus A220-300

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Air France setzt die Erneuerung ihrer Flotte fort und übernimmt den ersten ihrer 60 bestellten A200-300, welche die A318 und A319 sowie mehrere A320 ersetzen werden. Der Airbus A220-300 ist ein wichtiger Hebel zur Verbesserung der wirtschaftlichen und ökologischen Leistung von Air France, er senkt die Kosten pro Sitz um zehn Prozent, reduziert die CO2-Emissionen um 20 Prozent und verringert die Lärmbelastung um 34 Prozent. Die ersten Linienflüge nach Berlin, Barcelona, Madrid, Mailand und Venedig starten ab dem 31. Oktober 2021.

Gestern hat Air France ihren ersten Airbus A220-300, das jüngste Flaggschiff der Flotte auf ihrem Kurz- und Mittelstreckennetz, in Empfang genommen. Seit der Einführung des Airbus A350 auf der Langstrecke setzt die französische Airline ihre Flottenerneuerung fort und wird bis 2025 die 60 im Jahr 2019 bestellten A220-300 integrieren, um nach und nach die A318 und A319 sowie mehrere Airbus A320 zu ersetzen. Diese Bestellung – die größte eines europäischen Kunden – umfasst einen zusätzlichen Mix aus 30 Optionen und 30 Kaufrechten.

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Dieses neue Flugzeug mit seiner unvergleichlichen Energieeffizienz ist ein großer Gewinn für Air France. Bislang ist die Erneuerung der Flotte die wichtigste Quelle für die Reduzierung der CO2-Emissionen, weshalb wir weiterhin in Flugzeuge der neuesten Generation investieren. Darüber hinaus setzen wir alle uns zur Verfügung stehenden Instrumente ein, wie z. B. nachhaltige Kraftstoffe oder Öko-Piloten. Damit leisten wir einen Beitrag zur Förderung eines klimaneutralen Luftverkehrs und positionieren uns als führender Akteur einer nachhaltigeren Luftfahrt“, erklärt Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM.

Die Ankunft eines neuen Flugzeugs ist immer ein besonderes Ereignis für eine Fluggesellschaft. Alle Teams von Air France haben sich über zwei Jahre lang auf diesen Moment vorbereitet und wir freuen uns darauf, dass unsere Kunden den optimalen Komfort dieses Flugzeugs entdecken werden. Die Kabine ist geräumiger, heller und bietet vollständige W-Lan-Konnektivität, was zur gehobenen Positionierung unseres Angebots beiträgt“, fügte Anne Rigail, CEO von Air France, hinzu.

Das Flugzeug trägt den Namen „Le Bourget“, eine Hommage an die Stadt nördlich von Paris, die eng mit der Luftfahrtindustrie verbunden ist. Es ist mit der typischen Air France-Lackierung versehen und trägt das geflügelte Seepferdchen, das den Gründungsmythos des Unternehmens verkörpert, auf der Vorderseite des Rumpfes sowie auf den Flügelspitzen.

Ab dem 31. Oktober 2021 wird der Airbus A220-300 vom Air France-Drehkreuz Paris-Charles de Gaulle nach Berlin, Barcelona, Madrid, Mailand-Linate und Venedig fliegen. Im Winterflugplan 2021/2022 weitet er sein Streckennetz schrittweise auf Bologna, Rom, Lissabon und Kopenhagen aus.

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Air France treibt nachhaltige Entwicklung voran

Der Airbus A220-300 ist das innovativste und effizienteste Schmalrumpfflugzeug seiner Klasse und eignet sich perfekt für das Kurz- und Mittelstreckennetz von Air France. Im Vergleich zu den Airbus-Modellen A318 und A319 senkt er die Kosten pro Sitzplatz um zehn Prozent und zeichnet sich durch seine Energieeffizienz aus: Der Airbus A220-300 verbraucht 20 Prozent weniger Treibstoff als die Flugzeuge, die er ersetzt, und die CO2-Emissionen werden ebenfalls um 20 Prozent reduziert.

Zusätzlich ist die Lärmbelastung um 34 Prozent geringer. Diese Eigenschaften werden entscheidend dazu beitragen, den ökologischen Fußabdruck von Air France zu verringern und ihre Ziele der nachhaltigen Entwicklung zu erreichen. Bis 2030 wird die Fluggesellschaft ihre CO2-Emissionen pro Passagierkilometer im Vergleich zu 2005 um 50 Prozent bzw. in absoluten Zahlen um 15 Prozent reduziert haben. Air France hat sich außerdem verpflichtet, mit allen Beteiligten und den Behörden zusammenzuarbeiten, um das Klimaziel von null Netto-CO2-Emissionen bis 2050 zu erreichen.

Höchster Komfort während des Fluges

Der Airbus A220-300 von Air France verfügt über 148 Sitze in einer 3-2-Sitzkonfiguration und bietet 80 Prozent der Kunden einen Fenster- oder Gangplatz. Er ist in die Reiseklassen Business und Economy unterteilt und die Passagiere haben Zugang zum W-Lan-Service Air France Connect.

Der Sitz ist mit 48 Zentimetern der breiteste auf dem Markt. Er ist bis zu 118 Grad neigbar und verfügt über eine verstellbare Kopfstütze, Lederpolsterung und ergonomisches Sitzkissen für mehr Komfort. Zusätzlich stehen den Gästen ein breiter, stabiler Tablett-Tisch, ein Becherhalter, ein Fach zur Aufbewahrung von Zeitschriften und Büchern sowie USB-A- und -C-Anschlüsse und ein in die Rückenlehne integrierter Tablet- oder Smartphone-Halter zur Verfügung.

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Die Kabine ist die geräumigste und hellste ihrer Kategorie in den charakteristischen Farben von Air France: Blautöne, ein starker Weißanteil, der für Licht und Kontrast sorgt, sowie ein Hauch von Rot symbolisieren die Exzellenz und das Know-how der Fluggesellschaft. Der Teppichboden greift das traditionelle Fischgrätenmuster auf und symbolisiert die von Haussmann inspirierte Welt der Pariser Wohnungen.

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Große Panoramafenster sorgen für natürliches Licht während des gesamten Fluges. Vom Einsteigen bis zur Landung bietet eine speziell angepasste Kabinenbeleuchtung eine entspannte, ruhige Atmosphäre. Die geräumigen Gepäckablagen sind leicht zu erreichen und im besonders breiten Mittelgang können sich die Kunden bequem bewegen.

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Die Luft in der Kabine wird, wie in der gesamten Flotte, dank eines HEPA-Filtersystems (High Efficiency Particulate Air) regelmäßig erneuert und dadurch 99,9 Prozent der Partikel und Viren eliminiert.

Fotos: (c) Air France

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