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Edelweiss erweitert den Winterflugplan 2026/27 spürbar – mit mehr Frequenzen, längeren Saisons und zusätzlicher Kapazität auf stark nachgefragten Strecken.
Der Schwerpunkt liegt auf Nordeuropa und dem Indischen Ozean. Insgesamt umfasst das Streckennetz der Schweizer Ferienfluggesellschaft im Winterflugplan ab Zürich 69 Destinationen in 33 Ländern – darunter 51 Kurz- und Mittelstreckenziele sowie 18 Langstreckendestinationen.
Im Winterflugplan von Edelweiss öfter nach Skandinavien abheben
Der größte Ausbau betrifft Finnisch Lappland. Kittilä startet neu bereits Ende November in die Saison – bisher war Mitte Dezember der früheste Termin. Dazu kommt ein zusätzlicher Samstagflug, und während der Sportferien fliegt Edelweiss neu auch dienstags und donnerstags, womit bis zu fünf wöchentliche Verbindungen möglich sind.
Auch Rovaniemi, die Hauptstadt von Finnisch Lappland, startet früher: ebenfalls ab Ende November, neu auch freitags bedient. Ivalo wird in der Hochsaison neu dreimal statt zweimal wöchentlich angeflogen, und Kuusamo erhält aufgrund der starken Nachfrage mehr Nonstopverbindungen.
Das Skandinavien-Angebot wächst weiter. Tromsø, einer der beliebtesten Ausgangspunkte für Nordlicht- und Wintererlebnisse in Nordnorwegen, wird aufgrund der hohen Nachfrage neu täglich angeflogen – ein deutliches Kapazitätssignal.
Bergen wird neu auch im Februar und März bedient und ergänzt damit das bisherige Sommerangebot. Luleå in Schwedisch Lappland erhält nach einer erfolgreichen ersten Saison in den nachfragestarken Monaten eine zweite wöchentliche Verbindung.

Ausbau von Langestreckenflügen
Auf der Langstrecke setzt Edelweiss in der Hochsaison zusätzliche Kapazitäten ein. Malé auf den Malediven wird von Ende Oktober bis Mitte Januar mit einer zusätzlichen wöchentlichen Frequenz bedient und steht damit neu bis zu viermal pro Woche im Flugplan.
Colombo in Sri Lanka erhält im gleichen Zeitraum ebenfalls einen zusätzlichen wöchentlichen Flug und wird neu bis zu dreimal pro Woche angeboten.
Windhoek in Namibia profitiert von einer deutlich verlängerten Saison: Sie startet künftig bereits Mitte März statt wie bisher Anfang Juni – ein Zeitgewinn von fast drei Monaten, der das Ziel für Frühjahrsreisende deutlich attraktiver macht.
Längere Mittelmeer-Saison
Auch im kürzeren Streckensegment gibt es Anpassungen. Korfu wird neu bis Mitte November bedient, Faro erhält während der gesamten Saison eine zusätzliche Frequenz und wird damit bis zu fünfmal wöchentlich angeflogen.
Lanzarote und Fuerteventura bekommen im Herbst zusätzliche Kapazitäten. Die meisten Flüge nach La Palma werden neu nonstop statt via Teneriffa durchgeführt, wodurch gleichzeitig zusätzliche Kapazitäten nach Teneriffa entstehen.
Auf Kreta wird die Saison verlängert: Chania ist bis Ende Oktober buchbar, Heraklion sogar bis Anfang Dezember. Marrakesch erhält im Februar und März zusätzliche Flüge, und Bari – bisher ausschließlich im Sommerflugplan – wird neu auch über Weihnachten und Neujahr bedient.
Fotos: (c) Edelweiss





