Amex Platin Jahresgebühr als Bankgebühr/Steuer?

Dieses Thema im Forum "Amex, VISA, Mastercard - Kreditkartenanbieter" wurde erstellt von jojo_dortmund, 17. Oktober 2009.

  1. jojo_dortmund

    jojo_dortmund Bronze Member

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    Hallo,

    erkennt ein Finanzamt die Jahresgebühr 500.- als Bankgebühr im Lonhnsteuerjahresausgleich an?
    Bin im Aussendienst tätig und und nutze die Karte für Spesenabrechnung.

    MfG
     
  2. Guest

    Guest Guest

    Und zahlst keine Einkommensteuer?

    Armes Schwein.
     
  3. jojo_dortmund

    jojo_dortmund Bronze Member

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    Habe ich mich falsch ausgedrückt? Oder sehe ich in diesem Kommentar nicht den hilfreichen Hinweis den ich benötige?
    Kläre mich auf....
    Vereinfacht: Jahresgebühr Amex=Bankgebühr?
     
  4. skywalkerLAX

    skywalkerLAX Diamond Member

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    Mach dir nichts draus, manche Leute haben keinerlei Stil oder Anstand.

    Ich habe als Selbststaendiger zu der Zeit als ich noch Amex hatte die Gebuehr komplett geltend machen koennen da ich Sie zwingend fuer den Wareneinkauf brauchte und von den Haendlern nachweislich Amex bevorzugt, fuer manche Dinge verlangt wurde.

    Dass der Fall als quasi "nur" Konsument anders liegen kann ist sehr leicht vorzustellen. Oder so gesagt: Wie willst du dem Finanzamt weismachen, dass es eine Karte fuer 500 EUR sein muss wenn es eine MasterCard der oertlichen Bank der eben die LH CC fuer 90 EUR gibt. Du koenntest hier mit Versicherungsleistungen argumentieren die du sonst permanent einzeln zahlen muesstest WENN eine CC allgemein als Kosten geltend gemacht werden kann. Dennoch, ich empfehle das Ganze vorab entweder mit deinem Steuerberater oder dem Sachbearbeiter beim FA zu besprechen !

    Cheers,
    S
     
  5. jojo_dortmund

    jojo_dortmund Bronze Member

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    THX
     
  6. Hopper

    Hopper Silver Member

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    Sorry, aber ob eine Ausgabe (Kartengebühr Amex wenn eine kostenlose Mastercard auch reichen würde) sinnvoll ist spiel keine Rolle. Der "Steuerbürger" kann machen was er will. Das Finanzamt sagt ja auch nicht Business Class hätte gereicht, deshalb erkennen wir das First Class Ticket nicht als Betriebsausgabe an.
    Auch für den Angestellten: Du hast gute Chancen, wenn du dem Finanzamt gegenüber glaubhaft machen kannst, dass die Karte nahezu ausschließlich für betriebliche Ausgaben verwendet wird. Wenn also keine privaten Ausgaben auf der Kartenabrechnung auftauchen, dann solte das reichen. "Den Angaben des Steuerpflichtigen ist grundsätzlich Glauben zu schenken". Zeigt sich das Finanzamt unkooperativ notfalls Arbeitgeberbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt einreichen: "Hiermit bestätigen wir, dass unser Mitarbeiter Herr X eine American Express Karte einsetzt um betriebliche Ausgaben zu verauslagen. Wir halten dieses Vorgehen für sinnvoll. Die Kartengebühr wird von uns nicht übernommen." oder so ähnlich...

    Grüße
    Hopper

    Steueroasen gibt es nur, wo es auch Steuerwüsten gibt...
     

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