Lufthansa nimmt gesellschaftliche Verantwortung wahr: Mitarbeiter mit medizinischer Ausbildung werden freigestellt, um zu helfen

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Die Verbreitung des Coronavirus hat die gesamte Welt in einen bislang ungekannten Ausnahmezustand versetzt. Aktuell kann niemand absehen, welche weiteren Folgen sich daraus ergeben. Sicher ist aber: Zusätzliches medizinisches Personal wird verstärkt gebraucht werden. Lufthansa wird als großes deutsches Unternehmen auch in dieser Ausnahmesituation seiner sozialen Verantwortung gerecht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die eine medizinische Ausbildung absolviert haben, können sich ab sofort schnell und unbürokratisch auf freiwilliger Basis für den konkreten Einsatz in einer medizinischen Einrichtung freistellen lassen. Weitere Details sind derzeit in Ausarbeitung.

Auch auf anderer Ebene nimmt der Konzern seine Verantwortung wahr: Um möglichst viele Menschen schnell in ihre Heimat zurückzuholen, führen die Airlines der Lufthansa Group zusätzlich zahlreiche Sonderflüge in alle Welt durch. In enger Absprache mit den Regierungen der Heimatländer und im Auftrag von Touristikunternehmen und Kreuzfahrtreedereien bieten die Airlines der Lufthansa Group in diesen Tagen rund 140 Sonderflüge an. Mehr als 20.000 Passagiere fliegen so mit Lufthansa, Eurowings, Swiss, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Edelweiss nach Hause. Weitere Sonderflüge werden in den nächsten Tagen folgen. Zusätzlich setzt die Lufthansa Group alles daran, die Frachtströme in Deutschland und Europa nicht abreißen zu lassen. Lufthansa Cargo fliegt weiterhin ihr reguläres Programm, bis auf Streichungen nach Festland-China und hält die gesamte Frachterflotte in der Luft.

Titelbild: (c) Lufthansa

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