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Hosen gibt es in einer ungeheuren Vielfalt, schließlich handelt es sich um eines der am häufigsten verwendeten Kleidungsstücke eines Mannes. Vom Grundaufbau her gleichen sich die einzelnen Hosenarten, denn es handelt sich um einfach, aber genial konzipierte Beinkleider, die den Schenkel umschließen, schützen und wärmen. Davon abgesehen existieren Modelle in unterschiedlichen Schnitten, Farben und Designs für diverse Zwecke und aus verschiedenen Materialien. Wer im Sortiment nach passenden Hosen sucht, entscheidet sich oft für mehrere Varianten, denn von den Pieces kann ein Mann nie genug haben.
Strapazierfähig und robust
Männer, die viel draußen sind, privat oder im Beruf handwerklich arbeiten oder Sport treiben, benötigen Hosen in stabiler Verarbeitung. Wenn dann darüber hinaus große Taschen die Funktionalität erhöhen und einen echten Zusatznutzen bieten, dann ist die Entscheidung für eine Cargohose schnell gefallen.
Die Cargos besitzen nicht nur die herkömmlichen Taschen im Stil des 5-Pocket-Designs, wie wir es von der klassischen Jeans her kennen, sondern sie sind zusätzlich mit besonders geräumigen Aufbewahrungsmöglichkeiten an den Oberschenkelseiten versehen. Deshalb greifen vor allem Handwerker, Rancher und Outdoor-Abenteurer gerne auf diese Hosenart zurück.
Für heiße Tage gibt es die Cargo in einer kurzen Variante, die knapp über dem Knie endet. Bei der herkömmlichen Arbeitshose handelt es sich sehr häufig um ein Modell im cargotypischen Schnitt.
Ein robuster Allrounder ist auch die Jeans, denn der dicht gewebte Baumwollstoff erweist sich als vergleichsweise reißfest. Das liegt unter anderem an der Entstehungsgeschichte des Kleidungsstücks, denn die Jeans war einst eine Spezialentwicklung für die Goldgräber Amerikas. Während die Cargohose in verschiedenen eintönigen Farben zur Auswahl steht, gibt es die Jeans zusätzlich in verwaschener Variante im stylishen Used-Look mit interessanten Schattierungen.

Die Jogginghose: lässig und leger
Ursprünglich war die Jogginghose, wie der Name bereits sagt, eine Erfindung für den Sport. Die bequeme Hose schränkt die Bewegungsfreiheit nicht ein und eignet sich hervorragend zum Laufen an kühlen Tagen, da sie den Körper angenehm warm hält.
Inzwischen besitzt das legere Teil einen festen Platz in der Kategorie der Freizeit- und Alltagsmode. Das liegt letztendlich am hohen Tragekomfort, denn es gibt kaum eine gemütlichere Hose. Die Jogginghose ist die beste Wahl für den Urlaub, für das Sofa und zum Relaxen. Das sportliche Design prädestiniert sie aber auch für die Kombination einer stylishen Streetwear.
In der Hip-Hop-Szene sind die locker sitzenden Hosen Kult. Ein Paar Sneaker, eine Basecap und ein Hoodie lassen die Jogginghose richtig cool aussehen. Kurzum: Eine lässige Sporthose gehört unbedingt in jeden Kleiderschrank.
Die Chino: mal leger, mal elegant
Ein echter Tausendsassa ist die Chino. Die Hose besteht zumeist aus leichtem Baumwollstoff und hinterlässt einen ordentlichen Eindruck, sodass sie sich mit einem Hemd, einem Sakko und Lederhalbschuhen in ein sportliches Business-Outfit verwandelt. Alternativ dazu ist die Chino in der Freizeit eine attraktive Erscheinung, denn sie matcht mit nahezu jedem Kleidungsstil, ganz egal, ob mit T-Shirt, Polo oder Hoodie. Die Chino existiert, wie alle anderen Hosen, in verschiedenen Farben.
Besonders groß ist das Angebot an Modellen in Beige, Grau, Grün, Blau und Braun. Die neutralen Nuancen lassen sich besonders leicht mit anderen Tönen kombinieren.
Titelbild: (c) lan deng quddu via unsplash





