Nach Zwischenfall: SWISS unterzieht Airbus A220 umfangreichen Inspektionen

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Heute Morgen kam es auf einem SWISS Flug von London Heathrow nach Genf zu einem Zwischenfall, bei dem ein Triebwerk während des Fluges abgeschaltet werden musste. Die Maschine wurde nach Paris Charles de Gaulle umgeleitet. Es ist das dritte Vorkommnis dieser Art binnen weniger Monate bei dem es zu einem sogenannten „Inflight Engine Shutdown“ kam.

Umfangreiche Inspektionen

Nun gilt es die Ursache für die Triebwerksprobleme zu finden. Sämtliche Airbus A220-100 und A220-300 von SWISS müssen von der Technik überprüft werden, bevor sie in den regulären Flugbetrieb zurückkehren können. Dies führt zwangsläufig zu einer signifikanten Einschränkung vom europäischen Flugbetrieb, da die Airbus A220 einen Großteil der innereuropäischen Flüge durchführt. Laut internen Informationen wurde ein Notfallkommitee einberufen, welches prüfen soll, wie ein zuverlässiger und sicherer Flugbetrieb mit diesem Flugzeugtyp sichergestellt werden kann.

Für den heutigen Dienstag sind diverse Flüge ab Zürich und Genf gestrichen. So fallen ex Zürich beispielsweise Verbindungen nach Oslo, Berlin, Hamburg, Paris, Mailand und vielen anderen Zielen aus. Für betroffene Passagiere hat SWISS online Informationen bzgl. Umbuchung und Rückerstattung zusammengestellt.

Wie lange die Überprüfung der Airbus A220 Flotte dauert, ist derzeit noch nicht absehbar. SWISS betont gegenüber den Medien, dass die A220 Flotte nicht komplett stillgelegt sei.

 

Titelbild: (c) SWISS

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